| Ausgezeichnete Ausbildung –
Nr. 13/2009
Baumüller Auszubildender belegt ersten Platz beim Leistungswettbewerb
der Handwerkskammer
Nürnberg. Baumüller setzt auf Qualität –
nicht nur bei seinen Produkten, sondern auch bei der Ausbildung
junger Menschen. Das beweist einmal mehr das Baumüller
Reparaturwerk. Bereits zum wiederholten Mal konnte hier ein
Auszubildender die besten Ergebnisse bei der Innungsprüfung
zum Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik erzielen.
Der 21-jährige Max Lodes hat sich nach den theoretischen
und praktischen Prüfungen als Innungsbester des Bezirks
Franken durchgesetzt.
Dass der Ausbildung im Baumüller Reparaturwerk besondere
Aufmerksamkeit zukommt, erklärt sich für den Geschäftsführer
Helmut Reif ganz von selbst. „Wir verfolgen das Ziel,
neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der eigenen Ausbildung
zu gewinnen“, und letztendlich wolle man schließlich
mit qualifizierten Fachkräften zusammenarbeiten.
Natürlich setze eine qualifizierende Ausbildung die
Gewinnung vielversprechender junger Menschen voraus, so Reif.
Gerade im Spannungsfeld von knappem Lehrstellenangebot und
einem Überhang an Ausbildungsplatzsuchenden sei es wichtig,
junge Menschen zu gewinnen, „die zu uns passen und ihren
Beruf motiviert, engagiert und überzeugt ausüben
möchten“. Die Erfolge der Auszubildenden seien
dementsprechend Meilensteine in der Nachwuchsgewinnung. „Vorzeigeazubis“
wie Max Lodes seien absolut wichtig, um ein Image als herausragender
Ausbildungsbetrieb zu prägen, so Reif. Und das eilt dem
Baumüller Reparaturwerk inzwischen offensichtlich voraus.
So bestätigt der jüngst ausgezeichnete Max Lodes,
seine Wahl des Ausbildungsbetriebs sei auf Baumüller
gefallen, „weil die Ausbildung nicht nur abwechslungsreich
ist, sondern auch individuell gestaltet werden kann“.
Derzeit befinden sich 17 Jugendliche in der Ausbildung beim
Baumüller Reparaturwerk. Der gesellschaftlichen Verantwortung
als Ausbildungsbetrieb sei man sich gerade heute durchaus
bewusst, so Reif.
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