| Effizienter durch den Blick fürs
Ganze – Nr. 22/2009
SPS/IPC/Drives 2009: Baumüller zeigt durchgängiges
Engineering und innovative Antriebskomponenten
Nürnberg. Effiziente Automatisierung beginnt beim Engineering.
Wer Automatisierungskonzepte von Beginn an intelligent plant
und richtig auslegt, spart Kosten, Zeit und Energie. Baumüller
zeigt auf der SPS/IPC/Drives vom 24. bis 26. November in Nürnberg
anhand seines Engineering-Frameworks ProMaster, wie sich intelligente
Automatisierungslösungen passgenau auf die jeweilige
Maschinentopologie abstimmen lassen, ohne dabei den Blick
für das Gesamtsystem zu verlieren. Weitere Highlights
am Messestand 560 in Halle 1 sind die wassergekühlten
Servomotoren sowie Umrichter der b maXX-Baureihe mit verbesserter
Überlastfähigkeit und höheren Nennströmen
bei gleichem Bauvolumen.
Je individueller Automatisierungssysteme auf das jeweilige
Maschinenkonzept maßgeschneidert werden, desto mehr
Einsparpotenziale und Wettbewerbsvorteile ergeben sich für
den Maschinenbauer, vor allem in Form eines deutlich verkürzten
time-to-market. Dabei lohnt sich der Blick aufs Ganze: Effizientes
Engineering und ein breites Spektrum an skalierbaren Antriebskomponenten
von Baumüller tragen entscheidend dazu bei, Automatisierungsarchitekturen
von der Steuerungs- bis in die Feldebene durchgängig
und flexibel genug zu gestalten – egal, ob zentrale,
dezentrale oder hybride Maschinentopologien gefordert sind.
Leistungsfähige Automatisierungskonzepte lassen sich
umso schneller und kostengünstiger konfigurieren, je
leichter sich komplexe Maschinenfunktionen in der Applikationssoftware
abbilden lassen. Baumüller zeigt live auf einer großen
Demowand, wie sich mit dem Engineering-Framework ProMaster
Applikationssoftware im Handum-drehen erstellen und die Inbetriebnahme
von Maschinen und Anlagen mit wenigen Mausklicks realisieren
lassen, umfangreiche Sicherheitsfunktionalitäten inklusive.
Für mehr Wirtschaftlichkeit auf Produktebene stehen
auch die Servomotoren der dynamischen Baureihe DSD und der
kompakten Baureihe DSC, die in den Baugrößen 71
und 100 erstmals mit Wasserkühlung verfügbar sind.
Sie weisen im Vergleich zu den Vorgängerserien nicht
nur eine deutlich kompaktere Bauweise und somit eine wesentlich
höhere Leistungsdichte auf, sondern können zudem
einfacher in bestehende Maschinenkonzepte integriert werden
- vor allem dann, wenn prozessbedingt bereits Kühlwasser
an der Maschine vorhanden ist.
Die exakte Abstimmung des Antriebs auf den Leistungsbedarf
der jeweiligen Applikation ist ein weiterer wichtiger Schritt,
um mehr Effizienz zu erreichen. Die Überlast- und Nennlastgeräte
b maxx 4600 und b maXX 4700 sind für solche Anwendungen
ausgelegt, in denen der Antriebslösung nur kurzfristig
Spitzenleistung abgefordert oder aber permanent Höchstleistung
verlangt wird. Auf diese Weise können wesentlich schnellere
Taktzyklen und eine deutlich höhere Produktivität
von Maschinen und Anlagen erreicht werden. Mit diesen Geräten
ergänzt Baumüller seine bewährte Umrichterserie
b maXX leistungsmäßig nach oben.
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